Achillessehnenriss

Die Achillessehne verbindet das Fersenbein mit der Wadenmuskulatur. Sie ist bei jeder Form des Gehens oder Laufens beteiligt und somit eine der am meisten beanspruchten Sehnen des Körpers.

achillessehnenriss

Arthrose

Mit Arthrose wird der fortschreitende Verschleiß eines Gelenks bezeichnet. Jedes Gelenk wird durch die beteiligenden Knochen, den die Gelenkflächen überziehenden Knorpel und die alles umfassende Gelenkkapsel mit Gelenk-Innenhaut gebildet. Im Endeffekt ist Arthrose ein Sammelbegriff für eine Gruppe von Erkrankungen, die mit degenerativen Gelenkveränderungen einher gehen. Die Ursachen sind unterschiedlich, die biologischen Folgen und damit die Beschwerden ähneln sich aber.

arthrose

Außenbandriss am Fußgelenk

Der Außenbandriss am Sprunggelenk zählt zu den häufigsten Sportverletzungen.

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Bandscheibenvorfall

Die Wirbelsäule besteht aus sieben Halswirbeln, zwölf Brustwirbeln und fünf Lendenwirbeln. Aus fünf Kreuzbeinwirbeln, die mit einander verschmolzenen sind, besteht das Kreuzbein, an das sich vier bis fünf Steißbeinwirbel anschließen. Jeder einzelne Wirbel besteht aus einem kompakten Wirbelkörper, der hinten in einem Bogen ausläuft. Dieser Bogen hat an den Seiten zwei flügelartige Querfortsätze und läuft hinten in einem Dornfortsatz aus. Zwischen den Wirbelkörpern von Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule befinden sich die Bandscheiben. Zwischen den Wirbelbögen verlaufen Bandverbindungen und Muskeln, sodass die Wirbelsäule im Ganzen ein funktionelles System mit statischen und dynamischen Elementen bildet. In dem Kanal (Spinalkanal), den die Wirbelbögen bilden, verläuft das Rückenmark. Die Nervenäste, die das Rückenmark abgibt, verlaufen zwischen den Querfortsätzen.

bandscheibenvorfall

Cholesteatom des Mittelohrs

Ein Cholesteatom, ein so genanntes Perlgeschwulst, ist ein gutartiger Tumor, bei dem eine chronisch eitrige Knochenentzündung entsteht, die den Knochen zerstören kann. Bei chronischen Mittelohrentzündungen wird in 60 Prozent aller Fälle ein Cholesteatom diagnostiziert. Die Knocheneiterung schreitet langsam fort und greift die Gehörknöchelchen im Mittelohr und den umgebenden Schädelknochen, das so genannte Felsenbein, an.

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Chondropathia patellae

Chondropathia patellae bezeichnet einen stark schmerzhaften Zustand im Bereich der Kniescheibe (Patella), der vor allem während des Wachstumsschubes in der Pubertät auftritt.

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Gelenkentzündung/Arthritis

Das Wort Arthritis stammt aus dem Griechischen und bedeutet Gelenkentzündung. Die Entzündung eines Gelenkes geht typischerweise mit Schmerzen im Gelenk, einer Schwellung, Überwärmung und einer Bewegungseinschränkung einher. Häufig kommt es auch zu einem Gelenkerguss, dies bedeutet, dass sich Flüssigkeit im Gelenk ansammelt.

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Gelenkrheuma

Gelenkrheuma ist mit einer Häufigkeit von etwa ein Prozent der Bevölkerung die häufigste chronisch entzündliche Gelenkerkrankung. Sie zählt zu den rheumatischen Systemerkrankungen, und kann - ausgehend von einem oder mehreren Gelenken - letztlich den Gesamtorganismus betreffen. Frauen sind dreimal so oft betroffen wie Männer. Meist beginnt die Krankheit an den kleinen Gelenken, vor allem der Finger.

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Gelenkverletzungen

Ein Gelenk ist die Verbindungsstelle zwischen zwei oder mehreren Knochen (zum Beispiel Ellenbogengelenk). Die Gelenke sorgen also für die Beweglichkeit unseres Skeletts. Die Bezeichnung eines Gelenkes, beispielsweise Kugelgelenk (Schultergelenk) oder Scharniergelenk (zwischen Oberarm und Elle), richtet sich nach der Gelenkform und der Beweglichkeit der beteiligten Knochen.

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Gicht

Gicht ist die Folge eines zu hohen Harnsäurespiegels im Blut. Sie zählt zu den rheumatischen Erkrankungen und hängt eng mit den Lebens- und Ernährungsgewohnheiten zusammen. Schon die alten Griechen und Römer kannten die Symptome, die besonders nach dem Verzehr opulenter Speisen auftraten.

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Gonarthrose

Mit Gonarthrose wird der fortschreitende Verschleiß des Kniegelenks bezeichnet. Jedes Gelenk wird durch die beteiligenden Knochen, den die Gelenkflächen überziehenden Knorpel und die alles umfassende Gelenkkapsel gebildet. Das Kniegelenk ist das größte Gelenk des menschlichen Körpers.

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Fersensporn

Der Fersensporn ist ein dornartiger Knochenauswuchs, der sich am Fersenbein (Kalkaneus) bilden kann. Man unterscheidet einen hinteren Fersensporn (am Achillessehnenansatz) von einem vorderen Fersensporn, der sich an der Unterseite des Fersenbeins (Fußsohlenseite) im Ansatzbereich der kleinen Fußmuskeln bildet.

fersensporn

Hallux valgus

Der Hallux valgus, auch als Frostballen oder Ballengroßzehe bekannt, ist eine häufige Fehlstellung der Großzehe (Hallux). Er tritt oft an beiden Füßen gleichzeitig auf. Dabei knickt die Großzehe im Grundgelenk über die normale Stellung hinaus zur Fußaußenseite ab, während die Großzehenspitze nach innen zeigt und die zweite Zehe verdrängt oder überlagert. Mit dem lateinischen Fachbegriff wird diese Fehlstellung auch als "Valgus-Stellung" bezeichnet.

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Haltungsschäden

Der gesamte Bewegungs- und Stützapparat des Menschen kann von Haltungsschäden betroffen sein, dazu gehören Muskeln, Bänder, Knochen und Gelenke. Eine unnatürliche Dauerbelastung schädigt jedoch vor allem die Wirbelsäule. Entsprechend ist das Hauptsymptom von Haltungsschäden der Rückenschmerz. Rückenschmerz ist eine "Volkskrankheit", unter der die meisten Menschen in ihrem Leben einmal leiden. Oft gehen die Beschwerden aber schon nach kurzer Zeit vorüber. Wird die Ursache des Schmerzes allerdings nicht beseitigt, kann sich daraus eine chronische Schmerzkrankheit entwickeln. Rückenschmerzen sind in Deutschland der häufigste Grund für Arbeitsunfähigkeit und Frühberentungen.

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Hammer- und Krallenzehe

Die Hammerzehe (Hallux malleus) ist eine Fehlstellung der Zehen, bei der das Mittelglied nach oben und das Zehenendglied hammerartig nach unten steht.

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Klumpfuß

Der Fuß ist als eine doppelte Gewölbekonstruktion aufgebaut: Im Vorfuß befindet sich das Quergewölbe, zwischen Vor- und Rückfuß ist das Längsgewölbe ausgebildet und normalerweise zur Mitte hin höher als am Fußaußenrand.

klumpfuss

Knick-Senkfuß, kindlicher

Der Fuß ist als eine doppelte Gewölbekonstruktion aufgebaut: Im Vorfuß befindet sich das Quergewölbe, das Längsgewölbe ist zwischen Vor- und Rückfuß ausgebildet und normalerweise zur Mitte hin höher als am Fußaußenrand.

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Knöchelbruch

Das obere Sprunggelenk verbindet den Unterschenkel mit dem Fuß. Es wird durch den Außenknöchel, den Innenknöchel, das untere Ende des Schienbeins und das anatomisch zum Fuß gehörende Sprungbein gebildet. Sind eine oder mehrere dieser knöchernen Strukturen gebrochen, spricht man von einer Sprunggelenksfraktur oder einem Knöchelbruch. Die Sprunggelenksfraktur ist der häufigste Knochenbruch der unteren Extremität.

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Knochentumoren

Als Knochentumoren werden zunächst einmal alle im Skelettsystem auftretenden Geschwülste, also krankhafte Gewebsneubildungen, bezeichnet. Skelettsystem bedeutet aber nicht nur das eigentliche Knochengewebe, sondern auch das Knorpelgewebe und das Knochenmark. Je nachdem, von welcher Gewebeart (Muttergewebe) die Neubildung ausgeht, werden die verschiedenen Tumortypen eingeteilt.

knochentumoren

Kompartmentsyndrom

An den Extremitäten des Menschen sind mehrere Muskeln je nach ihrer Aufgabe - also beispielsweise diejenigen, die den Fuß anheben - zu Muskelgruppen zusammengefasst. Diese funktionellen Einheiten bezeichnet man als Kompartments. Ähnlich wie die Pelle den Inhalt der Wurst umgibt, ist jedes einzelne Kompartment von einer membranartigen Hülle aus festem Bindegewebe, der Muskelfaszie oder kurz Faszie, umschlossen.

kompartmentsyndrom

Koxarthrose

Unter einer Koxarthrose versteht man eine Abnutzung des Knorpels im Hüftgelenk, es handelt sich also um eine degenerative Veränderung des Knorpelgewebes. Im Endeffekt entwickelt sich jede Arthrose aus einem Missverhältnis zwischen Belastungsfähigkeit des Gelenkknorpels und Belastung. Auf Dauer wird nicht nur der Knorpel, sondern auch andere Gelenkanteile (Knochen, Gelenkschleimhaut, Gelenkkapsel) in Mitleidenschaft gezogen. Eine Koxarthose kann vielfältige Ursachen haben. Man unterscheidet anlagebedingte (primäre) und erworbene (sekundäre) Arthrosen. Bei den weitaus häufigeren anlagebedingten Arthrosen wird der Knorpel im Alltag stärker beansprucht, als es seine Stabilität zulässt. Die erworbene Arthrose kann die Folge eines Unfalls (zum Beispiel Achsfehlstellungen im Sinne eines O- oder X-Beins, direkte Knorpelverletzung), einer Entzündung oder auch einer inneren Erkrankung (zum Beispiel Rheuma) sein.

koxarthrose

Lippen-Kiefer-Gaumenspalte

Jedes 500. Kind wird mit einer Spaltbildung im Gesicht geboren, damit zählen die Lippen-Kiefer-Gaumenspalten zu den häufigsten angeborenen Fehlbildungen. Sie entstehen in Folge eines unvollständigen Verschlusses von Teilen des Nasen-, Rachen- und Mundbereichs während der embryonalen Entwicklung.

lippen-kiefer-gaumenspalte

Meniskusschaden

Die Menisken (Einzahl Meniskus) sind sichelförmige Knorpelscheiben im Kniegelenk, dem größten Gelenk des menschlichen Körpers. Das Kniegelenk wird aus dem Oberschenkelknochen und dem Schienbein gebildet. In jedem Kniegelenk befinden sich zwei Menisken, jeweils ein Innen- und ein Außenmeniskus.

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Oberarmbruch

Beim Oberarmbruch handelt es sich um einen Knochenbruch (Fraktur) des zweitgrößten Röhrenknochens des menschlichen Körpers, des Oberarmknochens (Humerus). Dieser Knochen besitzt am kopfnahen Ende eine Kugel, den Oberarmkopf, der einen Teil des Schultergelenkes bildet. An den Oberarmkopf schließt sich ein langer, röhrenförmiger Schaft an. Das körperferne Ende des Oberarmknochens hat annährend die Form eines Ypsilons mit zwei Verbreiterungen (Kondylen), die mit den beiden Unterarmknochen das Ellenbogengelenk bilden.

oberarmbruch

Osteoporose

Die Osteoporose (Knochenschwund) ist eine Erkrankung des Skeletts, die durch einen beschleunigten Verlust an Knochenmasse und einen gestörten Feinbau des Knochengewebes charakterisiert ist. In Folge der strukturellen und funktionellen Veränderungen kommt es zu einer Instabilität des Skeletts mit der Gefahr von Knochenbrüchen.

osteoporose

Rachitis und Osteomalazie

Bei beiden Erkrankungen handelt es sich um eine Mineralisationsstörung des Knochens infolge eines Mangels an Vitamin D beziehungsweise seiner Vorstufen. Von einer Rachitis spricht man, wenn der Vitaminmangel im Kindesalter auftritt. Tritt die durch den Vitaminmangel verursachte Knochenerweichung erst im Erwachsenenalter auf, wird sie als Osteomalazie bezeichnet. Da die Knochen bei Kindern noch im Wachstum begriffen sind, unterscheiden sich die Folgen der Rachitis von denen der Osteomalazie, obwohl beide Krankheiten auf denselben krankmachenden Mechanismus zurückzuführen sind.

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Schleimbeutelentzündung

Ein Schleimbeutel ist eine Art Puffergewebe an Bereichen, die einer erhöhten mechanischen Belastung ausgesetzt sind. Der medizinische Fachausdruck für einen Schleimbeutel ist Bursa. Überall dort, wo Sehnen starkem Zug oder Druck ausgesetzt sind, dient ein Schleimbeutel dazu, die Reibung und den Druck abzufangen und herabzusetzen.

schleimbeutelentzuendung

Schulterluxation

Das Schultergelenk ermöglicht dem Arm - als zentrales Greiforgan des Menschen - einen großen Bewegungsspielraum. Um diese große Beweglichkeit zu gewährleisten, ist die knöcherne Gelenkfläche zwischen der Gelenkpfanne des Schulterblattes und dem Oberarmkopf relativ klein. Der Oberarmkopf ist etwa dreimal größer als die Gelenkpfanne. Zur Vergrößerung der Kontaktfläche wird die knöcherne Gelenkfläche des Schulterblatts von einer Gelenklippe umgeben. Zusätzliche Stabilität geben die Gelenkkapsel und die Muskulatur, die den Oberarmkopf kappenförmig umgreift. Die Fixierung des Gelenks ist durch eine aus vier Muskeln bestehende Muskelhaube, die so genannte Rotatorenmanschette, gewährleistet.

schulterluxation

Sehnenscheidenentzündung

Sehnen sind bindegewebige Verbindungsstücke zwischen Muskeln und Knochen. Sie gleiten entweder in einer dünnen Gleithülle (Sehnenscheide) oder sind nur von Sehnengleitgewebe ohne Hülle umgeben.

sehnenscheidenentzuendung

Speichenbruch, körperferner

Der körperferne Speichenbruch ist der häufigste Knochenbruch des Menschen. Der Unterarm wird von zwei Knochen, der Speiche (Radius) und der Elle (Ulna) gebildet. Am häufigsten tritt ein Bruch am körperfernen Ende der Speiche (distaler Radius) auf. Die Bruchstelle liegt ganz nah am Handgelenk, deshalb nennt man diesen Bruch manchmal auch Handgelenkbruch.

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Spina bifida

Wörtlich übersetzt bedeutet der aus dem Lateinischen stammende Begriff Spina bifida "gespaltenes Rückgrat". Umgangssprachlich wird die Erkrankung auch als "offener Rücken" bezeichnet. Es handelt sich um eine angeborene Fehlbildung der Wirbelsäule und des Rückenmarks, die unterschiedlich schwer ausgeprägt sein kann. Der Defekt entsteht in Folge einer Entwicklungsstörung im Mutterleib. Rückenmark und Wirbelsäule entwickeln sich im ersten Abschnitt der Schwangerschaft, der Embryonalphase aus einer gemeinsamen Vorläuferstruktur, dem so genannten Neuralrohr.

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Tennisarm

Als Tennisellenbogen, in der Fachsprache Epicondylitis humeri radialis genannt, bezeichnet man einen schmerzhaften Zustand am Ansatz der Streckmuskulatur für Hand und Finger. Der Ansatz dieser Muskeln befindet sich am Gelenkknorren (Epikondylus) des Oberarmknochens (Humerus), oberhalb der Außenseite des Ellenbogengelenkes. Dieser Knochenvorsprung ist durch die Haut gut zu tasten. Ein ähnliches Krankheitsbild, auch Golferellenbogen genannt, kann im Bereich des inneren Gelenkknorrens den Ansatz der Beugemuskulatur Für Hand und Finger betreffen.

tennisarm

Unterschenkelbruch

Am Unterschenkel finden sich zwei große Röhrenknochen: das stärker ausgeprägte, die Hauptlast tragende Schienbein (Tibia) und das dünnere, stützende Wadenbein (Fibula). Das Schienbein hat am körpernahen Ende eine keulenförmige Verdickung, den Schienbeinkopf (Tibiakopf). Der Schienbeinkopf bildet eine Gelenkfläche des Kniegelenks. Am körperfernen Ende hat das Schienbein an der Innenseite einen kleinen Ausläufer, der unter der Haut gut tastbar ist, den Innenknöchel. Dieser ist gemeinsam mit dem außen liegenden körperfernen Ende des Wadenbeins, dem Außenknöchel, ein Teil des Sprunggelenkes.

unterschenkelbruch

Wirbelbruch

Die Wirbelsäule besteht aus sieben Halswirbeln, zwölf Brustwirbeln und fünf Lendenwirbeln. Aus fünf Kreuzbeinwirbeln, die miteinander verschmolzen sind, besteht das Kreuzbein, an das sich das Steißbein anschließt, welches aus drei bis vier Wirbeln entstanden und meist nur noch rudimentär vorhanden ist.

wirbelbruch

Krankheiten der Knochen, Gelenke


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Unser Linktipp zum Thema Allergie.
2012-02-22