Akne

Akne ist eine Erkrankung der Talgdrüsen der Haut. Je nach Schweregrad macht sich die Acne vulgaris (gewöhnliche Akne) durch eine fettige Haut mit Pickeln, Pusteln und Mitessern bemerkbar. Diese Hautunreinheiten treten überwiegend an Körperstellen auf, die besonders viele Talgdrüsen aufweisen. Hierzu zählen das Gesicht, der Nacken, das Dekolleté, die Oberarme und der Rücken.

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Basaliom

Das Basaliom (Basalzellkrebs, Basalzellkarzinom) ist mit 70 weiblichen Erkrankten pro 100.000 Einwohner und 100 männlichen Erkrankten pro 100.000 Einwohner in Nordeuropa der häufigste nicht gutartige Hauttumor. Sein Auftreten steigt mit dem Lebensalter, jedoch kommt es bei Personen unter 40 Jahren kaum vor. Bei 30 Prozent der Patienten findet sich bei der Diagnose bereits ein weiteres Basaliom.

basaliom

Candidose

Eine Candidose ist eine Infektion der Haut und/oder der Schleimhäute oder innerer Organe mit einem Hefepilz der Gattung Candida. Am häufigsten findet man den Erreger Candida albicans (albicans = weißlich). Oft wird bei dieser Erkrankung auch der Begriff "Soor" verwendet.

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Dekubitus

Dekubitus bezeichnet ein örtlich begrenztes Absterben (Nekrose) der Haut und manchmal auch des darunter liegenden Gewebes infolge einer Druckbelastung und daraus folgender Minderversorgung des Areals mit sauerstoff- und nährstoffreichem Blut. Dementsprechend bezeichnet man das Krankheitsgeschehen auch als Druckgeschwür.

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Dellwarzen

Dellwarzen sind gutartige Neubildungen der Haut, die durch eine bestimmte Gruppe von Pockenviren ausgelöst werden. Zu Beginn haben sie die Form kleiner Stecknadelköpfe. Bei weiterer Entwicklung bildet sich im Zentrum eine mit hochansteckenden Viren gefüllte Delle, die der Warze den Namen gab.

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Dermatitis, periorale

Eine periorale Dermatitis ist eine rund um den Mund auftretende entzündlich, knotige Hautveränderung. Es sind vorwiegend jüngere Frauen im Alter zwischen 20 und 40 Jahre betroffen, selten erkranken auch ältere Frauen sowie Männer und Kinder.

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Fischschuppenkrankheit

Als Ichthyosen bezeichnet man eine Gruppe von Hautkrankheiten, deren gemeinsames Merkmal eine Verhornungsstörung der Haut mit Schuppenbildung ist. Da die betroffene Haut an Fischschuppen erinnert, trägt die Erkrankung auch den Namen Fischschuppenkrankheit (Ichthyosis).

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Fußpilz

Pilze sind Lebewesen, die sich in ihrem Aufbau und Eigenschaften sowohl von Tieren als auch von Pflanzen unterscheiden. Sie leben meist von biologischen Abbauprodukten, wie sie Menschen, Tiere und Pflanzen herstellen.

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Haarausfall, kreisrunder

Die Alopezia areata ist eine besondere Form des Haarausfalls. Es handelt es sich um eine Störung der Haarwurzeln durch körpereigene Abwehrzellen, so genannte T-Lymphozyten. Die T-Lymphozyten umlagern die Haarwurzel während der Wachstumsphase des Haares und verhindern den störungsfreien Ablauf der Haarbildung, so dass das Haar ausfällt.

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Herpes

Herpes bedeutet wörtlich übersetzt "kribbeln", "kriechen" oder "schleichen". Der griechische Arzt Hippokrates verwendete das Wort in der Antike zur Beschreibung bestimmter Bläschen bildender Hautkrankheiten.

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Herpes zoster

Herpes zoster ist die so genannte Gürtelrose. Es handelt sich dabei um die erneute Erscheinung einer früher durchgemachten Infektion mit dem Varizella-Zoster-Virus, dem Erreger der Windpocken.

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Hyperhidrose

Schwitzen stellt eine natürliche Funktion des menschlichen Körpers dar, die dazu dient, die Körpertemperatur zu regulieren. Der auf die Haut abgegebene Schweiß verdunstet und hilft so, überschüssige Wärme, die bei körperlicher Anstrengung oder hohen Temperaturen entsteht, abzugeben. Hierzu dienen etwa drei Millionen Schweißdrüsen, deren Dichte an Händen, Füßen und Achselhöhlen am höchsten ist. Gesteuert wird die Schweißproduktion von einem Teil des autonomen Nervensystems.

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Impetigo contagiosa

Impetigo ist eine häufige oberflächliche Infektion der Haut. Sie kommt vorwiegend bei Kleinkindern vor und ist ansteckend. Im Volksmund ist die Erkrankung unter zahlreichen anderen Begriffen wie "Eiterflechte", "Grindflechte" oder "Pustelflechte" bekannt. Einige bezeichnen die Impetigo auch als "Krustenflechte", "Borkenflechte" oder "feuchten Grind".

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Keratosen, aktinische

Eine aktinische Keratose ist eine Hautveränderung, die vorwiegend in den Hautarealen entsteht die einer chronischen UV-Strahlung ausgesetzt sind. Hierzu zählen vor allem die Gesichts- und Kopfhaut. Besonders gefährdet sind die so genannten Sonnenterrassen wie Stirn, Ohrmuscheln, Nasenrücken und Lippen. Auch auf den Handrücken finden sich oft aktinische Keratosen.

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Kleieflechte

Eine Kleieflechte ist eine häufige, oberflächliche, nicht oder kaum entzündliche Pilzerkrankung. Erreger ist der Hefepilz Malassezia Furfur (Pityrosporon Ovale), der sich besonders in Körperregionen mit vermehrter Schweiß- und Talgbildung aufhält.

kleieflechte

Knötchenflechte

Eine Knötchenflechte (medizinisch: Lichen ruber planus, kurz Lichen ruber) ist eine schubweise verlaufende, entzündliche, nicht ansteckende Hauterkrankung. Sie tritt sowohl bei Frauen als auch Männern auf, bildet sich hauptsächlich im mittleren Alter (zwischen 30 und 60 Jahren) aus und heilt häufig nach längerem Bestehen (sechs Monate bis zwei Jahre) spontan ab.

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Kontaktekzem

Ein ausführliches Gespräch über die möglichen ursächlichen Faktoren ist bei der Diagnosestellung besonders wichtig. Dabei wird nach Kontaktstoffen im alltäglichen Umgang und beruflichen Umfeld gefragt. Wichtig ist auch festzustellen, ob bei dem Betroffenen oder in der Familie Allergien bekannt sind. Nur so kann das Spektrum der Auslöser eingegrenzt und gegebenenfalls gezielt ausgetestet werden.

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Kopflausbefall

Kopfläuse sind zwei bis drei Millimeter kleine, flügellose, blassgraue Insekten, die sich an menschlichen Haarschäften in der Nähe der Kopfhaut ansiedeln und dort ihre Eier (Nissen) legen. Mehrfach am Tag beißen sie ihren Träger und saugen Blut, um sich zu ernähren. In unseren Breiten übertragen sie in der Regel keine Erkrankungen, sind aber sehr lästig und verbreiten sich schnell weiter.

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Krätze

Die Krätze ist eine Hauterkrankung, die durch den Befall der Haut mit der Krätzmilbe ausgelöst wird. Diese Milbe (lateinisch Sarcoptes scabiei) gehört zu den Spinnentierchen. Sie wird durch engen Kontakt mit befallenen Personen übertragen. Auch durch den Tausch ungewaschener Kleidung oder durch das Schlafen im gleichen Bett (Bettwärme) ist eine Ansteckung möglich.

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Lepra

Lepra ist eine der ältesten Infektionskrankheiten, die durch das Mycobacterium leprae verursacht wird. Lepra kommt weltweit, vor allem aber in tropischen und subtropischen Ländern vor. Man schätzt, dass heutzutage über zwei Millionen Menschen an Lepra leiden, die meisten davon in Asien. In Deutschland ist die Erkrankung weitgehend ausgerottet, es treten aber immer wieder "eingeschleppte" Fälle auf.

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Mallorca-Akne

Der Begriff "Sonnenallergie" beschreibt eine Gruppe von Hautveränderungen, die unter der Einwirkung vonUV- Strahlen auf die Haut entstehen. Eine tatsächliche Allergie gegen Sonnenlicht, bei der es zu einer Antikörperbildung kommt, liegt im biologischen Sinn jedoch nicht vor.

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Masern

Masern zählen zu den typischen Kinderkrankheiten. Sie werden durch Masernviren übertragen, sind weltweit verbreitet und hoch ansteckend. Das Virus hinterlässt eine lebenslange Immunität, das heißt, wer einmal Masern hatte, kann kein zweites mal erkranken. In Deutschland ist die Häufigkeit der Masern in den letzten 30 Jahren aufgrund der Impfung deutlich zurückgegangen. Trotzdem kommt es immer wieder auch zu weiträumigeren Ausbrüchen der Erkrankung.

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Melanom, malignes

Der Fachausdruck "maligne" ist ein anderes Wort für bösartig. Als bösartig wird ein Tumor bezeichnet, wenn er bei seinem Wachstum das umliegende Gewebe zerstört und in andere Körperregionen oder Organe streut, das heißt, Metastasen bildet. Der Begriff Melanom besagt, dass dieser Tumor von den Pigment bildenden Hautzellen (Melanozyten) ausgeht. Die Pigmentzellen sind für die Braunfärbung der Haut durch Sonnenbestrahlung verantwortlich, lassen sich aber auch in inneren Organen finden.

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Nagelentzündungen

Der Fachausdruck "maligne" ist ein anderes Wort für bösartig. Als bösartig wird ein Tumor bezeichnet, wenn er bei seinem Wachstum das umliegende Gewebe zerstört und in andere Körperregionen oder Organe streut, das heißt, Metastasen bildet. Der Begriff Melanom besagt, dass dieser Tumor von den Pigment bildenden Hautzellen (Melanozyten) ausgeht. Die Pigmentzellen sind für die Braunfärbung der Haut durch Sonnenbestrahlung verantwortlich, lassen sich aber auch in inneren Organen finden.

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Nagelpilzerkrankung

Nagelentzündungen sind durch meist durch Bakterien, seltener durch Pilze, verursachte Infektionen der Finger- beziehungsweise der Zehennägel. Sie gehören zu den häufigsten Nagelerkrankungen. Je nach Lokalisation der Entzündung werden die Nagelbettentzündung (Paronychie) und die Nagelwallentzündung unterschieden, wobei die Übergänge zwischen diesen Erkrankungen fließend sind.

nagelpilzerkrankung

Nasenfurunkel

Furunkel entstehen aus Entzündungen von Haarfollikeln, Teile der Haarwurzeln, die auch Haarbalg genannt werden. Eine solche Entzündung eines Haarbalgs bezeichnet man als Follikulitis. Sie wird durch Bakterien, in der Regel von Eitererregern, den so genannten Staphylokokken, hervorgerufen.

nasenfurunkel

Neurodermitis

Die Neurodermitis gehört zu den häufigsten Hautkrankheiten. Sie entsteht zum einen durch Umweltfaktoren und ist andererseits anlagebedingt.

neurodermitis

Neurofibromatose

Der Pathologe Friedrich von Recklinghausen beschrieb im Jahr 1882 "bindegewebige Knoten" (Fibrome) in der Haut, die in Verbindung mit zahlreichen Neubildungen des Nervensystems auftraten.

neurofibromatose

Pemphigus vulgaris

Der Begriff Pemphigus stammt von dem griechischen Wort "pemphix", das Blase bedeutet. Medizinisch wird er als Oberbegriff für eine Gruppe von autoimmunologisch bedingten Hauterkrankungen verwendet, die mit einer krankhaften Blasenbildung der Haut und der Schleimhäute einhergehen. Der Pemphigus vulgaris (PV) ist die schwerste und auch die häufigste Form.

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Rhinophym

Ein Rhinophym ist eine Erkrankung, die mit einer Vergrößerung der Talgdrüsen (Talgdrüsen-Hyperplasie) im Bereich der Nase einhergeht. Die oft knollenartig erscheinende vergrößerte Nase hat dem Rhinophym im Volksmund die Bezeichnung "Knollennase" eingebracht.

rhinophym

Ringelröteln

Ringelröteln sind eine Infektionskrankheit, die durch Viren (Parvoviren) verursacht wird. Sie tritt im Winter und im Frühjahr gehäuft auf. Die Infektion, die in der Fachsprache Erythema infectiosum heißt, ist durch einen charakteristischen Hautausschlag in Form eines Schmetterlings auf Wangen und Nase gekennzeichnet.

ringelroeteln

Röteln

Die Röteln gehören zu den klassischen Kinderkrankheiten. Die Rötelnerkrankung wird von Rötelnviren verursacht und geht mit einem typischen Hautausschlag, grippeähnlichen Beschwerden und Lymphknotenschwellungen einher.

roeteln

Sarkoidose

Die Sarkoidose (Morbus Boeck) ist eine Systemerkrankung, bei der es zur Bildung von mikroskopisch kleinen Knötchen (Granulomen) kommt. Die Erkrankung ist gekennzeichnet durch eine Vielzahl von Beschwerden, befallen sind aber immer die Lymphknoten. In über 90 Prozent der Fälle manifestiert sich die Erkrankung an der Lunge. Aber auch andere Organe wie Leber, Milz, Herz, Nieren, Haut, Augen oder Nervensystem können betroffen sein.

sarkoidose

Scharlach

Die Sarkoidose (Morbus Boeck) ist eine Systemerkrankung, bei der es zur Bildung von mikroskopisch kleinen Knötchen (Granulomen) kommt. Die Erkrankung ist gekennzeichnet durch eine Vielzahl von Beschwerden, befallen sind aber immer die Lymphknoten. In über 90 Prozent der Fälle manifestiert sich die Erkrankung an der Lunge. Aber auch andere Organe wie Leber, Milz, Herz, Nieren, Haut, Augen oder Nervensystem können betroffen sein.

scharlach

Schuppenflechte (Psoriasis)

Bei einer Schuppenflechte (Psoriasis) handelt es sich um eine chronische Erkrankung der Haut, die schubweise verläuft. Mit einem Auftreten von zwei bis drei Prozent in der Bevölkerung ist es eine der häufigsten Hauterkrankungen.

schuppenflechte-psoriasis

Sklerodermie

Die progressive systemische Sklerodermie (PSS) ist eine schwere chronisch-entzündliche Erkrankung des Bindegewebes, die zum rheumatischen Formenkreis gezählt wird. Bedingt durch die Entzündung kommt es zunächst zu einer vermehrten Kollagenbildung. Kollagen ist ein wichtiger Bestandteil des Bindegewebes, und so entsteht eine zunehmende Verdickung und Verhärtung der Haut.

sklerodermie

Spinaliom

Unter einem Spinaliom versteht man einen bösartigen Tumor der Haut, der von einer der oberflächlichen Hautschichten, der so genannten Stachelzellschicht (Stratum spinosum), ausgeht.

spinaliom

Verbrennungen

Eine Verbrennung ist eine Schädigung der Haut und des darunter liegenden Gewebes durch hohe Temperaturen. Je höher die Temperatur ist, und je länger sie auf die Haut einwirkt, umso größer ist der Defekt im Gewebe. Nach der Tiefenausdehnung in den Hautschichten werden Verbrennungen in verschiedene Schweregrade unterteilt. Es werden drei Schweregrade unterschieden:

verbrennungen

Vitiligo

Die Vitiligo ist eine relativ häufige Depigmentierung der Haut. Das Pigment, das so genannte Melanin, wird von den Melanozyten gebildet, die bei dieser Erkrankung geschädigt sind. Verliert die Haut ihre Pigmente, wird sie heller, möglicherweise fast weiß.

vitiligo

Warzen

Warzen sind gutartige Neubildungen der Haut, die in den meisten Fällen durch Viren (Humane Papillomviren; HPV) ausgelöst werden. Sie können an allen Bereichen des Körpers und nur vereinzelt oder gehäuft vorkommen. Bevorzugt treten Warzen an den Fingern und der Fußsohle, im Gesicht oder im Anogenitalbereich auf.

warzen

Windeldermatitis

Dermatitis bedeutet eine Entzündung der Haut. Sie kann durch physikalische, chemische oder infektiöse Reize ausgelöst werden.

windeldermatitis

Windpocken

Windpocken gehören zu den so genannten klassischen Kinderkrankheiten. Diese Infektionskrankheit wird durch ein Virus, das Varizella-Zoster-Virus (VZV), übertragen.

windpocken

Zehennagel, eingewachsener

Ein eingewachsener Nagel kommt häufig vor und betrifft meistens die Großzehe. Dabei wächst der Zehennagel in den Nagelfalz ein und führt zu schmerzhaften Beschwerden mit möglichen Entzündungszeichen.

eingewachsener-zehennagel

Krankheiten der Hautgebilde, Hautanhangsgebilde


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Unser Linktipp zum Thema Allergie.
2012-02-22